Stipendiatenprogramm zugunsten junger Klimaaktivisten
Die Grannies haben sich vorgenommen, das Stipendiatenprogramm von Campact und "Together for Future" für junge Klimaaktivisten zu unterstützen, um diesen darüber die Möglichkeit zu einem weiteren Engagement neben dem Studium zu geben. Statt der anvisierten 4.000 € konnten letztlich 6.000 € gesammelt werden.
Neue Arbeitsgruppe der Grannies for Future
In der neugegründeten AG „Hitze und Starkregen“ beschäftigen wir uns mit den Folgen des Klimawandels auf unser Leben. Dabei stehen die Auswirkungen auf ältere Menschen im Vordergrund. Neben der Beschreibung der Folgen u.a. Krankheitsfälle, Todesfälle, Begrenzung der Mobilität wollen wir uns mit erforderlichen Anpassungsmaßnahmen beschäftigen. Neben der Notwendigkeit individuelles Verhalten zu verändern, stehen für uns vor allem strukturelle Anpassungen im Vordergrund. Köln muss eine grüne, gekühlte Schwammstadt werden um allen Bürger*innen ein lebenswertes und sicheres Umfeld zu gewährleisten. Wir benötigen deutlich mehr Schutz vor Hitze und Starkregen.
Einen ersten Flyer zum Thema finden Sie hier.
Kontakt: Carolin Herrmann: c.c.herrmann@t-online.de
Herbstfest des Biogartens Thurner Hof
Sommerfest der Grannies
Die Grannies können auf ein sehr gelungenes Sommerfest mit regem Austausch, vielen Akteuren, einem tollen Buffet und Versteigerungen für das Stipendiatenprogramm zurückblicken.
Klima-Demo am 12.07.25 am Rudolfsplatz
Das Klima zeigt uns gerade wieder (in Deutschland und weltweit), wie dramatisch die Situation ist und um wie viel schneller Erwärmung stattfindet, als prognostiziert. Von daher waren wir auch wieder auf der Klimdemo zusammen mit einem breiten Bündnis vertreten.
Video der Rede von Pauline Brünger (Fridays for Future)
Video der Rede von Isabell (Health for Future)
Grannies for Future zusammen mit Health for Future auf der Kölner Domplatte
Am Mittwoch den 09.07.2025 haben wir zusammen mit Health4F vor dem Kölner Dom eindrucksvoll das Thema „Hitze“, als Folge der globalen Erderwärmung zum Thema gemacht. Eine aktuelle Studie zur Hitzewelle im Juni hat gezeigt, dass die Hitzewelle in 12 untersuchten europäischen Metropolen zu 1.500 Toten bzw. zu einer sogenannten Übersterblichkeit geführt hat. Ziel unserer Aktion war es diesen „stillen Tod“ vor allem von älteren Menschen und Kindern deutlich zu machen. Aktivist*innen haben sich auf die Domplatte gelegt und so die Toten symbolisiert. Mit Kreide wurde der Abdruck ihrer Körper auf dem Asphalt festgehalten. Zudem haben wir die „Warming strips“ ausgelegt und auch damit die Erderwärmung noch einmal veranschaulicht.
Vor dem Dom treffen sich Menschen aus vielen Nationen, die als Touristen die beeindruckende Kirche besuchen. Das Interesse an unserer Aktion war groß und es gab viele Nachfragen und interessante Gespräche. Ein Dank geht an unsere Freund*innen von Health4F, die das Format der „Veedelstoten“ erfunden haben und für die organisatorische Umsetzung sorgen.
Erfreulich war auch das Presseecho. Neben der Lokalzeit und der Aktuellen Stunde des WDR wurde die Aktion auch in den Tagesthemen im Rahmen eines Berichts zu den Folgen der Hitzewelle gebracht.
Grannies4F beim Klimatag im Kölner Zoo am 15. Juni 2025
Wie 2024 sind die Grannies4F auch wieder beim diesjährigen Klimatag im Kölner Zoo zusammen mit Parents4F dabei. Arten- und Klimaschutz sind zwei Seiten derselben Medaille! Deshalb wollen wir die Gelegenheit nutzen und auch im Rahmen dieses Klimatags auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen und Investitionen in Klimaschutzes und Klimaanpassung hinzuweisen. Zudem informieren wir zum Thema Hitzeschutz und werben für unsere Spendenkampagne für junge Klimaaktivist*innen.
Klima und Demokratie schützen
Die Demokratiebewegung hat Ende Januar einen erneuten Aufschwung genommen. Überall in Deutschland gab es Demonstrationen mit großen Teilnehmerzahlen. Ein erster Anlass war das Erstarken der AfD und die anlaufende Bundestagswahl. Gleichzeitig haben die Initiativen der Merz-CDU zur Verschärfung des Asylrechts eine deutliche Reaktion der Zivilgesellschaft hervorgerufen. Wurden dabei doch direkt AfD Forderungen aufgegriffen, die weder mit der Verfassung noch mit dem europäischen Recht vereinbar sind. Zudem hat die CDU die Mehrheitsbildung mit der AfD billigend in Kauf genommen. Viele Menschen waren und sind empört über diesen Wort- und Vertrauensbruch.
Wir als Grannies for Future weisen schon seit langem auf den Zusammenhang des Kampfs gegen die Erderwärmung und für Klimaschutz und der Verteidigung unserer Demokratie hin. Auf einem unserer Transparente steht: Für eine lebenswerte Zukunft! Klima und Demokratie schützen! Grannies4F haben deshalb auch zu den Großdemonstrationen in Köln am 25.01. und am 01.02.2025 aufgerufen und sich daran beteiligt.
Bereits während der Ampel-Regierung haben wir zum Thema Klimaschutz und Demokratie einen Flyer entwickelt und verteilt.
Klimawahlkampf zusammen mit Health for Future
In dem laufenden Wahlkampf sprechen wir zusammen mit Health for Future Bürger auf die Relevanz des Klimas für die Gesundheit an. Ziel ist natürlich, das Klimathema in der Bedeutung für die Wahlentscheidung hervorzuheben. Die Erfahrungen zeigen, dass es darüber zu ausführlichen und inhaltlich vertieften Gesprächen kommt.
Klimadialoge mit den Parents zusammen
Zusammen mit den Parents waren wir in vielen Stadteilen, um auf der Grundlage der "Warming Stripes" Passanten für die Klimakrise und notwendige gesellschaftliche, politische und individuelle Veränderungen zu diskutieren. Die gut angenommenen Aktionen werden auch 2025 fortgesetzt.
Grannies bei dem globalen Klimastreik
Bei den Klimastreiks dürfen die Grannies natürlich auch nie fehlen. Dieses mal waren wir sowohl bei den Demos mit vielen aktiven zu Fuß und in der Rikscha dabei, auch der Stand auf dem Wilhelmsplatz machte viele Gespräche, Kontakte, Spiele etc. möglich.
Grannies bei dem NRW-Tag in Köln und bei dem "Tag des guten Lebens in Kalk".
Auf beiden Veranstaltungen waren die Grannies mit Ständen und vielen Mitgliedern vertreten. Beide Veranstaltungen hatten eine gute und große Resonanz. Besonders erfreulich war das sehr gemischte Publikum, in dem viele Menschen angesprochen werden konnten, die nicht wegen Klimathemen gekommen waren. Nachfolgend zwei kurze Berichte zu beiden Veranstaltungen.
Kurzbericht "Tag des guten Lebens in Kalk"
"Die in" von Health for Future und Grannies in Bonn
Globaler Klimastreik
Da waren wir natürlich auch wieder vertreten, auch mit einem Stand auf dem Straßenfest.
Mahnwache Demokratie und Zukunft
Nach den großen Demonstrationen gegen die AFD im Januar wurde auf dem inzwischen fest installierten Treffen für andere Gruppen beim analogen Plenum der Parents in der Alten Feuerwache beschlossen, dass wir eine gewisse Kontinuität im Protest gegen Rechts entwickeln wollen. So kam es, dass wir zunächst immer am 3. Montag der Monate März und April auf dem Heumarkt die ersten Mahnwachen von Grannies4F, Parents4F, Christians4F und Omas gegen Rechts stattfanden. Dabei wurden verschiedene Reden gehalten und vor allem dem schlechten Wetter getrotzt. Bei deutlich besserem Wetter fand die vorerst letzte Mahnwache dann am 13.5. vor dem EL-DE-Haus statt. Immer dabei: Unser neu gestaltetes Transparent zum Thema.
|
Sandwich-Aktion zur Europawahl (05.24)
Vor der Europawahl haben Mitglieder der Grannies in der Kölner Fußgängerzone auf die Klimakrise hingewiesen, um Impulse für ein klimagerechtes Wahlverhalten zu geben. (zum Kurzbericht)
Klimatag im Kölner Zoo (21.04.24)
Oben Bleiben – Bündnis Verkehrswende Köln bei den Grannies4F
Auf dem Plenum am 02.11.2023 konnten die Grannies4F Albert Meinhardt vom Bündnis Verkehrswende Köln begrüßen. Das Bündnis hat, angelehnt an die Roadmap der Stadt zur Weiterentwicklung des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖPNV) eine eigene ÖPNV-Roadmap-Plus entwickelt. Albert hat diese Roadmap-Plus vorgestellt und die Unterschiede zu den Plänen der Stadt herausgearbeitet.
Dabei wurde deutlich, dass der Frage der Ausgestaltung der Ost-West-Achse (u.a. Linien 1, 7) von großer Bedeutung ist. Sollte die Stadt die Tunnellösung beschließen, hätte das gravierende Auswirkungen auf die Zukunft des ÖPNV in Köln. Unter anderem dürften die benötigten Finanzmittel für die Tunnellösung eine Vielzahl anderer notwendiger Ausbauvorhaben verunmöglichen bzw. weit in die Zukunft verschieben. Zudem würde eine Tunnellösung mit einer extremen CO2 Belastung durch den Bau die Erreichung der Klimaziele für die Stadt Köln ausschließen. Und schließlich würde die Kölner Innenstadt über viele Jahre im Verkehrschaos versinken. Demgegenüber ist der Nutzen für die Funktionserfüllung des ÖPNV gering und noch an den Idealen einer Autostadt orientiert.
Die vom Bündnis Verkehrswende Köln vorgeschlagene oberirdische Lösung würde diese gravierenden Folgen vermeiden und Perspektiven für eine, auch mittelfristig erreichbare, Verkehrswende für Köln ermöglichen. Das von Albert vorgestellte Gesamtkonzept für den ÖPNV hat die Grannies4F überzeugt, wird von uns unterstützt und bekannt gemacht werden.
Ein vertiefter Einblick ermöglicht ein Blick in die ÖPNV-Roadmap-Plus von Oben Bleiben – Bündnis Verkehrswende Köln.
Klimadialoge / Warming Stripes
Seit Januar 2024 gibt es einmal im Monat die Aktion Klimadialoge. Sie findet auf Initiative der Parents Köln jeweils am 3. Samstag im Monat auf einem Marktplatz in wechselnden Stadtteilen Köln statt. Anlass zum Dialog bieten die Warming Stripes, ein 26 m langes Banner, das die Erderhitzung seit 1850 in Anlehnung an Ed Harris darstellt.
Von Beginn an wurde diese Aktion gemeinsam von Parents, Grannies und Christians in Köln getragen und bildeten so den erfolgreichen Versuch, die begonnene Zusammenarbeit mit dem Ratschlag vom 3.6.23 wieder aufzunehmen, den die Grannies initiiert hatten.
Der erste Termin am 20.1. fand auf dem Wiener Platz in Mülheim bei sehr kalten Temperaturen statt. Aber wir waren sichtbar präsent und auch der KStA hat ausführlich berichtet. (s. Presse).
Zum Programm gehörte von Anfang an die Verlesung des Briefes von UN-Generalsekretär Antonio Guterres an seine Ururenkelin (brief-an-ururenkelin) und eine Rede von Dieter Gehringer zum Klimageld.
Am 17.2. fand die Aktion dann mit musikalischer Unterstützung durch Gerd Schinkel am Rudolfplatz am Rande des Biomarktes statt. Im März, am 16. waren wir dann in Holweide, wo der Standort, orientiert am Markt auf der Bergisch Gladbacher Str. vor einem Laden für Autobedarf war. Die nächste Station war dann am 20.4. in Riehl am Rand des Marktes auf dem Riehler Gürtel. Natürlich regnete es, aber wir hatten diesmal einen Pavillon dabei. Außerdem konnten wir die Warming Stripes hier am Zaun der Montessori-Schule aufhängen. Zusammen mit dem Pavillon wurde dadurch die Aufmerksamkeit deutlich gesteigert. Die bisher letzte Station der Kampagne war am 18.5. auf der Breite Str mit dem Schwerpunkt EU-Wahl. Hier war die Aufmerksamkeit angesichts des Stanortes bisher am größten – allerdings auch die Präsenz der Grannies! Am 15.6. beschließen wir dann das erste Halbjahr in Buchforst.
Die Vorbereitungsgruppe hat sich verabredet, danach die bisherigen Erfahrungen zu bewerten und für das zweite Halbjahr dann passende Schlüsse zu ziehen.
Klimatag im Kölner Zoo:
Die Warming Stripes kamen am 21. April auch beim Klimatag im Kölner Zoo zum Einsatz und zogen vor vor dem Pavianfelsen besonders viel Aufmerksamkeit auf sich. In direkter Nachbarschaft zum Stand von Extinction Rebellion wurde so die Kooperation Kölner For-Future-Gruppen erneut erfolgreich fortgesetzt.
Globaler Klimastreik am 15.09.2023 - Wir sind dabei!
Natürlich sind die Grannies auch wieder bei dem globalen Klimastreik aktiv dabei, sowohl bei der Demo als auch bei dem Politischen Straßenfest. Wir freuen uns auf die gemeinsame und hoffentlich nachdrückliche Aktion mit vielen anderen Klimagruppen zusammen. Eine Stellungnahme der Grannies dazu findet Ihr hier.
Wir treffen uns um 16:00 Uhr in etwa vor dem Hotel Excelsior in der Komödienstraße unter unserem Banner und gehen zu Fuß zum Chlodwigplatz.
Unser Stand ist in der Bonner Straße zwischen den Restaurants Da Nino und Yame in Höhe der Hausnummer 29. Wer uns treffen möchte, kann gerne vorbeikommen. Zum Schluss gibt es einen kleinen Umtrunk für die Winzer an der Ahr. Was das mit dem Klima zu tun hat, wisst ihr selber.
Wir sind dort auch auf der Bühne vertreten mit dem Sketch "Wahres ist Rares"
"Arsch huh fürs Klima" am 27.08.23 im Rahmen der Gamescom
Im Rahmen der diesjährigen Gamescom stand eine Bühne unter dem Motto "Arsch huh für das Klima". Gemäß der in Köln und darüber hinaus bekannten altbewährten und engagierten Organisatioren fanden viele auch prominente Aktive den Weg auf deie Bühne, um sich dabei engagiert für das Klima einzusetzen. Neben bekannten Gruppen wie Cat Ballou, Miljö, Kasalla und Höher waren auch Akteure wie Frank Schätzung und Jürgen Becker dabei. Die Grannies waren mit einem Redebeitrag von Dieter Gehringer ebenfalls aktiv vertreten.
Wahres ist Rares
Im Rahmen des Veranstaltungsformates der Stadt Köln - Neumarkt - Nimm Platz - haben die Grannies einen Auftritt am 06.08.23 um 16.00 Uhr gehabt und dort Stellung zu klimapolitischen Fragen bezogen. Wenn es dazu Presseberichte gibt, werden diese in Kürze veröffentlicht.
Bundesweiter Aktionstag – Mobilitätswende Jetzt! 22.04.2023
Das Bündnis Verkehrswende Köln und Parents4F haben diesen Aktionstag auf dem Heumarkt gestaltet. Die Grannies waren mit Transparent, kleiner Fahne und fünf Aktivist*innen vertreten. An der Stelle, an der die Stadtspitze zukünftig die Stadtbahn als U-Bahn auf die Oste-Westachse schicken will, konnte ein Teil des Irrsinns dieses Unterfangens deutlich gemacht werden. Über eine riesige Rampe soll die Bahn nach der Deutzer Brücke im Untergrund verschwinden – und das an einer zentralen Stelle des Stadtbilds. Darüber hinaus wurde deutlich, dass die Mobilitätswende überfällig ist, aber ein entsprechendes politisches Handeln fehlt. Im Gegenteil, Bundesverkehrsminister Wissing wird trotz klarer gesetzlicher Klima-Sektorziele seiner Verantwortung ganz und gar nicht gerecht. Auch dagegen richtete sich der Protest.
RWE-Tribunal 11.-12.03.23 (4. Runde)
In Tribunalform sind viele Aspekte des umweltschädlichen und gesundheitsgefährdenden, machtpolitischen, die Politik gängelnden und die Medien beeinflussenden Verhaltens von RWE durch Aussagen von Betroffenen und Stellungnahmen von Menschen mit Sachverstand aufgezeigt und bewertet worden. An der Organisation und Durchführung waren auch Mitglieder der Grannies beteiligt.
Anbei ein Zusammenschnitt der 4. Runde des Tribunals.
Interview von Greenpeace Radio
Am 17.2.2023 machte Greenpeace Radio ein Interview mit Ulla Theising, Dieter Gehringer und Werner Wilkens zu den Aktivitäten, Positionen und Perspektiven der Grannies for future Köln, das über den Bürgerfunk von Radio Köln gesendet wurde. Hier der Mitschnitt.
Globaler Klimastreik am 03.03.2023 in Köln
In Köln haben viele tausend Menschen unterschiedlichen Alters am globalen Klimastreik von Friday for Future teilgenommen. In drei Zügen ging es zu Fuß von den Uniwiesen und vom Hansaring sowie per Fahrrad zur Deutzer Werft, wo die Abschlusskundgebung stattgefunden hat. Der globale Klimastreik ist das Format, mit dem weltweit die Klimakatastrophe angeprangert und Lösungen zur Einhaltung des Pariser 1,5 Grad Pfades eingefordert wird. Deutschlandweit haben die Fridays for Future Gruppen 220.000 Teilnehmer*innen gezählt. Der Klimastreik in Köln war in diesem Jahr eng verknüpft mit den Forderungen von Verdi und der KVB Mitarbeiter*innen nach einem lebensunterhaltssichernden Lohn sowie verbesserten Arbeitsbedingung. Klimaaktivist*innen und Beschäftigte trafen sich dabei inhaltlich mit gemeinsamen Forderungen nach einem bedarfsgerechten und qualifizierten öffentlichen Personennahverkehr.
Die Grannies waren bei der Demonstration gut vertreten. Vor allem unsere Transparente waren nicht zu übersehen. Zusätzlich haebn wir uns wieder mit einem Stand auf dem anschließenden "Markt der Möglichkeiten" gezeigt. Auch wenn sich viele Teilnehmer*innen eine größere Resonanz gewünscht hätten, war der Klimastreik dennoch ein Erfolg, zeigte er doch, dass trotz vieler politischer Ziele und Ankündigungen die unzureichende Umsetzung der Klimaziele weiterhin die öffentliche Aufmerksamkeit und zivilgesellschaftlichen Druck verdient.
Großdemonstration in Lützerath am 14.01.2023
Nachdem bereits in den Wochen davor eine Vielzahl Aktionen gegen die Zerstörung von Lützerath und damit gegen den Abbau der Kohle unter dem Dorf stattgefunden hatten, machten am 14.01.2023 35.000 Menschen deutlich, was sie von der Politik von Bundes- und Landesregierung in Rheinischen Revier halten. Trotz Dauerregen und Kälte haben sich viele Menschen auf den Weg nach Lützerath gemacht. Wir Grannies waren auf verschiedenen Wegen unterwegs und haben uns im Gewusel der vielen Menschen nur zufällig getroffen. Jede/r bzw. jede Gruppe hatte dabei ihre eigenen Erlebnisse und Erfahrungen gesammelt. Gefreut hat uns, das es unser Transparent in die WDR-Nachrichten geschafft hat. Am Ende waren wir alle froh, dabei gewesen zu sein und die Solidarität und Willensbekundung der Vielen miterlebt zu haben. Zudem hat die Demonstration ein deutliches Zeichen gesetzt, dass mit der Klimabewegung auch weiterhin zu rechnen ist.



























